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- Stein des guten Glücks
1776 wandte sich Goethe an seinen ehemaligen Zeichenlehrer Adam Friedrich Oeser um ein Denkmal zu bauen. Er nannte es als es 1777 fertiggestellt wurde "Stein des guten Glücks" oder auch "Altar der Agathe Tyche". Tyche ist die Göttin des Schicksals, er verband sie mit Charlotte von Stein. Wahrscheinlich ist das Denkmal ein Liebesbekenntnis von Goethe an Charlotte von Stein.
Das Denkmal steht so, dass die Frau von Stein es bei wenig Bewaldung des Parks von ihrem Zimmer aus sehen konnte.
Es besteht aus einer Kugel, die auf einem Kubus liegt. Die Kugel steht für das Schwankende während der Kubus für die Beständigkeit steht.